
Damit Sie bei einem Stromausfall im Haus, wie gewohnt alle elektrischen Geräte weiterhin benutzen können, empfiehlt sich neben der Anschaffung von einem MITTRONIK Notstromaggregat, die Installation einer Steckdose zur Einspeisung des Generators in das Hausnetz durch einen Elektriker. Die Umschaltung bei Stromausfall kann manuell oder automatisch erfolgen:
[+] anklicken zum Vergrößern: Dieselgenerator KIPOR KDE6700TA mit ATS Notstromautomatik als Notstromaggregat im Keller von Einfamilienhaus
Zur manuellen Notstromversorgung ist der Stromgenerator von Hand zu starten. Bei Stromausfall erfolgt die Umschaltung von Netz auf Generator über einen zu installierenden Hauptschalter mit Null-Stellung (Netz / Aus / Notstrom).
Nach Rückkehr der Netzspannung wird mit dem Hauptschalter wieder auf das öffentliche Versorgungsnetz zurück geschaltet und dann das Stromaggregat gestoppt bzw. ausgeschaltet.
Eine Notstromautomatik, bestehend aus einem digitalen Elektronik-Modul und einem Netz-/Generator-Schalter, führt die beschriebenen Schritte automatisch aus:
Über ein Display am Stromaggregat oder an der Notstromautomatik können die Motor- und Generator-Parameter sowie Spannung und Frequenz vom Stromnetz abgefragt werden. Die Batteriespannung der Starterbatterie wird ebenfalls überwacht und ggf. automatisch nachgeladen.
Die elektrische Installation in einem Gebäude ist normalerweise dreiphasig ausgeführt und mit 63A abgesichert (3x 400, 230 Volt / 50 Hz). Die verschiedenen Steckdosen (1~ 230V) in den Gebäuden sind auf die drei verschiedenen Phasen verteilt.
Generator-Leistung ?
Ein Stromaggregat sollte nach der Art und Leistung der angeschlossenen Verbraucher ausgewählt werden. Dafür sind nur jene Verbraucher von Bedeutung, welche bei einem Stromausfall notwendig sind, z.B. Licht, Heizung, Telefon, Computer, Garagentor-Öffner, Grundwasser-Pumpen, etc.
Grundsätzlich wird zwischen ein- und dreiphasigen Stromgeneratoren unterschieden. Einphasige (1~ 230V) Stromaggregate können in ein dreiphasiges Hausnetz (3~ 400V, 230V) einspeisen. Dies ist dann sinnvoll, wenn keine Drehstromverbraucher (3~ 400V), wie z.B. dreiphasige Waschmaschinen oder elektrische Pumpen, zu versorgen sind.
Als Notstromaggregat für kleinere Gebäude kommen sowohl Benzin-Stromerzeuger, als auch Dieselgeneratoren in Frage. Die Vorteile finden Sie in folgender Übersicht:
| Stromaggregat mit Benzin-Motor | Stromaggregat mit Diesel-Motor |
|---|---|
+ leise |
+ betriebssicher |
Die meisten Stromerzeuger mit Elektro-Start sind optional mit Notstromautomatik lieferbar.
-> Übersicht Stromaggregate0 Artikel
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Ein Dieselgenerator eignet sich besonders gut zur Notstromversorgung für ein Einfamilienhaus (EFH) , da dieser auch im Haus, z.B. im Keller, in der Garage oder in einem Schuppen untergebracht werden kann, wo dieser vor Wetter und Frost geschützt ist um einen sicheren Start auch bei hohen Minustemperaturen zu gewährleisten.
Für die Haus Notstromversorgung empfiehlt sich die Installation eines manuellen Notstromschalters oder einer Notstromautomatik zur Einspeisung des Stromgenerators in das Hausnetz bei Stromausfall.